Aktuelles

Neuer Basiskurs „Alpha“ im „Haus der Begegnung“

 

Das "Haus der Begegnung" sucht zusammen mit der VHS Homburg TeilnehmerInnen für einen neuen Kurs.

Dieser Kurs dient der Förderung des Lesens, Schreibens und Rechnens (4 Grundrechenarten) und soll Lerntechniken zum Selbstlernen der deutschen Sprache vermitteln. Er richtet sich an alle Menschen, die diese Fähigkeiten nicht oder nur sehr wenig besitzen.

 

Der Kurs soll zweimal in der Woche im Haus der Begegnung in Homburg-Erbach stattfinden. Näheres erfahren Sie bei der VHS Homburg (06841/101106) und im Haus der Begegnung (06841/9349922).

Am 29.03.2019 trafen sich Vertreter/innen des SPD Ortsvereins Erbach/Reiskirchen, des AWO Ortsvereins Erbach-Reiskirchen Interkulturell, des Vereins für Integration und Bildung, des Türkischen Elternbundes und Anwohner/innen in der Moselstraße in Erbach, um gemeinsam ihren Beitrag zur Aktion „Saarland Picobello“ zu leisten.

Nach Aufteilung der ca. 30 Teilnehmer/innen mit türkischen, deutschen, bulgarischen, pakistanischen, syrischen und griechischen Wurzeln in gemischte Gruppen wurden der weitläufige Bereich der ehemaligen Hoefer-Kaserne zwischen Mosel- und Saarstraße, Teile von  Hasenäcker- und Lappentascher Straße sowie der Fußweg entlang der Bexbacher Straße bis zur Berliner Straße mit Greifzangen und Müllsäcken gereinigt. Neben illegal entsorgten Autobatterien und Haushaltsgeräten wurden große Mengen wahllos weggeworfener Plastik- und Papiermüll sowie Textilien eingesammelt. Wir danken allen freiwilligen Helfer/innen, die die Aktion unterstützt haben.

Sexualität im Alter und bei Demenz

Endet Sexualität oder verändert sie sich und in welcher Weise.

In dem Vortrag geht es einerseits darum, Sexualität im Alter zu enttabuisieren und zu verdeutlichen, dass sie ebenso zum Leben gehört wie in jüngeren Jahren. – Im weiteren wird darauf hingewiesen, dass es bei psychischen Erkrankungen im Alter und insbesondere bei einer Demenz zu Auffälligkeiten kommen kann, die bedacht sein wollen um mit dem erkrankten Menschen feinfühlig und rücksichtsvoll umzugehen.

Fragen sind willkommen und können vor allem im Anschluss an den Vortrag Platz finden.

Referent: Rainer Kortus, über 20 Jahr Chefarzt der Gerontopsychiatrischen Klinik am Sonnenberg bei der SHG, Saarbrücken, und der Klinik für Alterspsychiatrie und -psychotherapie am Zentrum für Psychiatrie Winnenden.

Am 27.06.2019, 18.30 Uhr im Haus der Begegnung, Spandauer Straße 10, 66424 Homburg

Am Donnerstag, den 28. März 2019, 18.30 Uhr referiert die Rechtsanwältin Barbara Kohler vom Betreuungsverein Saarland e.V. Pro Mensch über Patientenrechte im Mehrgenerationenhaus „Haus der Begegnung“, Spandauer Straße 10 in Homburg-Erbach.

Haben Patienten einem Arzt/einer Ärztin gegenüber Rechte? Und wenn ja, welche? Was beinhaltet der Behandlungsvertrag? Wie sieht es aus mit Informations- und Aufklärungspflichten der Ärzte? Welche Bedeutung hat die Einwilligung der Patienten? Was umfasst die ärztliche Schweigepflicht? Was verbirgt sich hinter dem Begriff Beweislastumkehr?

 

Referentin: Rechtsanwältin Barbara Kohler, Inhaberin der Querschnittstelle Ehrenamtliche Betreuung beim Pro Mensch Betreuungsverein Saarland e. V.

Erbach. Die Fachvorsitzende Sport, Frau Cornelia Malter, organisiert alljährlich den Spendenlauf der Erbacher Gemeinschaftsschule, dessen Erlös wieder einem guten Zweck zukommen soll. Diese Lauf-Aktion ist Teil der Sport-Gesamtkonzeption der Neuen Sandrennbahn, die 2018/2019 als „SportBewegte Schule Saar“ ausgezeichnet wurde.

„Unsere Schüler haben mit der Teilnahme am Spendenlauf im Juni gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zum einen waren sie in Bewegung und haben aktiv etwas für ihre Gesundheit getan, zum anderen unterstützen sie mit ihren Spenden Kinder in Afrika.“, so Sabine Bleyer, Schulleiterin der Neuen Sandrennbahn bei der Spendenübergabe von 750 Euro, die Oliver Schales als Vorsitzender des Fördervereins Afrikaprojekt Dr. Schales persönlich entgegennahm.

„Das fühlt sich an wie in Afrika. Wenn ich dort die Schulen besuche, dann wird auch zuerst immer getanzt und gesungen.“ Herr Schales freute sich über die Begrüßung an der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn und dankte der Musik-AG unter Leitung von Frau Britta Baschab-Krupp für das passende Lied „Hakuna Matata“.

In Zimbabwe herrsche nach wie vor große Armut und Not. Die Infrastruktur fehle in weiten Teilen des Landes gänzlich. Die ärztliche Versorgung ist nicht gesichert und durch Dürreperioden bleiben oft Ernten aus und die Menschen haben ein schweres Leben. Rund um das St. Luke`s Hospital ist es Dr. Schales gelungen seit 2001 insgesamt 17 Schulen zu erbauen, in denen 6500 Kinder gespeist und unterrichtet werden. Das sind 4 Schulen und 1500 Kinder mehr als noch 2017.

Die 750 Euro Spende der Neuen Sandrennbahn soll nun einem neuen Vorhaben zugutekommen: Zimbabwe habe eine so wundervolle und außergewöhnlich schöne Natur, so Oliver Schales. Der Förderverein bemühe sich fortan auch um den Kindern schöne Erlebnisse zu ermöglichen. Sie hätten noch niemals einen Ausflug zu einer Sehenswürdigkeit, wie zum Beispiel den Viktoriafällen unternehmen können. Mit den Geldern würden nicht nur die Kinder in Zimbabwe ihren Horizont erweitern, die Busgelder kommen den Busunternehmen zu und die Wirtschaft des Entwicklungslandes wird ein bisschen mehr angekurbelt.

Seit etlichen Jahren wird durch Dr. Hans Schales` Afrikaprojekt Kindern in Zimbabwe geholfen. Die 750 Euro vom Spendenlauf der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn im vergangenen Sommer wurden jetzt übergeben.

 

 

 

RolliSport

Training für Leute mit Rolli/Rollatoren

 

In diesem Training wird versucht die Beweglichkeit zu erhalten und zu verbessern. Daneben kommt noch die Kräftigung der Muskeln, um der Verringerung der Körperkraft entgegen zu wirken.

Außerdem wird das Gleichgewicht geschult um Stürze zu vermeiden.

 

Die Beweglichkeit, die Muskelkraft und das Gleichgewicht sollen mithelfen Stürze zu vermeiden und die persönliche Befindlichkeit zu verbessern.

 

Fahrdienst kann bereitgestellt werden nach Anmeldung: 06841/934 99 22

 

 

Beginn: immer dienstags in der Zeit von 11:00 – 11:30 Uhr

 

 

 

                                     

Beim Reparatur-Treff Erbach können Klein- und Kleinstartikel wie bspw. elektronische Kleingeräte, Textilien oder Stofftiere mitgebracht werden, an denen unter Mithilfe von Freiwilligen Reparaturversuche unternommen werden. Dabei soll unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ sowohl der Geldbeutel als auch die Umwelt geschont werden.

Interessierte Bastler/-innen, Senioren/-innen, Studenten/-innen, ehemalige und aktive Elektriker/-innen, Handwerker/-innen und Näher/-innen, sowie weitere, engagierte Freiwillige sind eingeladen, sich bei Interesse unter Telefonnummer 06841 101 114 als Reparateur/-in oder Unterstützer/in zu melden.

Beim Eröffnungstermin am 12.09.2018 ab 15:00 Uhr in der Cafeteria der AWO-Ausbildungswerkstätten in der Lappentascherstraße 100 in Erbach (hinter der Musikschule) wird über das Projekt informiert. Am darauf folgenden Tag, am 13.09.2018 um 15:00 Uhr, wird an gleicher Stelle der erste aktive Termin des Reparatur-Treffs durchgeführt. Dieser soll anschließend einmal monatlich stattfinden.

Die Kreisstadt Homburg und das Sozialpädagogische Netzwerk der AWO freuen sich über jede Form der Unterstützung des Projekts.

 

Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind, die Beigeordnete Christine Becker und der Direktor des Sozialpädagogischen Netzwerks (SPN) der AWO, Peter Barrois laden Mitte September zum ersten Termin des Reparatur-Treffs Erbach ein.

Beim Reparatur-Treff können Klein- und Kleinstartikel wie bspw. elektronische Kleingeräte, Textilien oder Stofftiere mitgebracht werden, an denen unter Mithilfe von Freiwilligen Reparaturversuche unternommen werden. Dabei soll unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Umwelt geschont werden.

Interessierte Bastler/-innen, Senioren/-innen, ehemalige und aktive Elektriker/-innen, Handwerker/-innen und Näher/-innen sowie weitere, engagierte Freiwillige sind eingeladen, sich bei dem Eröffnungstermin am 12.09.2018 ab 15:00 Uhr in der Cafeteria der AWO-Ausbildungswerkstätten in der Lappentascherstraße 100 in Erbach (hinter der Musikschule) über das Projekt zu informieren. Dabei werden die Ansprechpartnerin vorgestellt und weitere Details erläutert.

Am darauf folgenden Tag, am 13.09.2018 um 15:00 Uhr, wird dann der erste aktive Termin des Reparatur-Treffs durchgeführt. Dieser soll anschließend einmal monatlich stattfinden.

Die Kreisstadt Homburg und das AWO SPN freuen sich über jede Form der Unterstützung des Projekts, sei es in Form von aktiver Mitarbeit bei Reparatur und Organisation oder von Spenden wie bspw. Kuchen oder auch Werkzeug.

 

Interessierte Helfer melden sich bitte unter 06841 101-114

Bastelabende im „Haus der Begegnung“

Im Haus der Begegnung treffen sich immer am 3. Donnerstag im Monat, ab 18.30 Uhr Interessierte, die Spaß am Basteln und am Austausch haben. Am 15.11wird unter Anleitung von Marianne wunderschöne weihnachtliche Deko gebastelt.

Nähere Informationen bei Patricia Delu: 06841/ 934 99 22

Die Kreisstadt Homburg wurde 2004 mit dem Stadtteil Erbach in das Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ aufgenommen. Ziel des Programms ist es, im Hinblick auf Bevölkerungsrückgang und wirtschaftlichem Strukturwandel neue Lösungsstrategien zu entwickeln. Dabei werden neben dem Umbau und moderaten Rückbau von Infrastrukturen, Wohnungsbeständen und Gewerbebranchen auch Aufwertungsangebote für Stadt- und Stadtteilzentren, die Wiedernutzbarmachung von bisher wenig genutzten Flächen und Imagefördernde „Leuchtturmprojekte“ gefördert.

Hinweis zu der Förderung von Maßnahmen im Rahmen des Bundes- und Landesprogramms der
Städtebauförderung im Programmteil „Soziale Stadt“ , Gesamtmaßnahme : Quartier-Erbach
Im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ und damit im lokalen
Maßnahmengebiet „Quartier Erbach“ werden seit 2016 verschiedene Projekte zur positiven
Gebietsentwicklung gefördert. Durch gezielten Mitteleinsatz sollen diese zur Verbesserung von
Wohnumfeld und Infrastruktur beitragen, die Wohnqualität erhöhen und der Bevölkerung ein
generationengerechtes, familienfreundliches Leben bei gleichen Chancen zur Teilhabe und
Integration ermöglichen.
In Erbach wurden und werden derzeit die Maßnahmen Integriertes Städtebauliches
Entwicklungskonzept ISEK einschließlich Zukunftsworkshop , Erfahrungsaustausch 2017/2018,
Quartierszeitung 2017/2018/2019, Verfügungsfonds 01.07.2016 – 31.12.2016/ 2017/ 2018,
Quartiersmanagement 2017/ 2018 und die Miete des Quartiersbüros 01.07.2016 – 31.12.2018
gefördert. Aufbauend auf den Zielvorgaben des ISEK und unter Einbeziehung der Bevölkerung
werden dabei die Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher Lösungen ermöglicht und der
Maßnahmenkatalog zukünftig entsprechend um weitere soziale und bauliche Maßnahmen ergänzt.
Die Maßnahmen werden auf Bundesebene durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau
und Reaktorsicherheit und auf Landesebene durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport
gefördert.