Aktuelles

AOK-Förderpreis „Gesunde Nachbarschaften“

Mit dem AOK-Förderpreis „Gesunde Nachbarschaften“ riefen Netzwerk Nachbarschaft und die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse erstmals Nachbargemeinschaften in beiden Bundesländern dazu auf, ihre Projekte und Aktionen für die Gesundheitsprävention im Wohnumfeld vorzustellen.

Insgesamt 36 Initiativen mit mehr als 14.300 beteiligten NachbarInnen zeigen, wie sie gesundes Miteinander in Quartier oder Dorf erfolgreich gestalten. Sie alle teilen die Botschaft: Wir können gemeinsam viel bewegen und gemeinsam unseren Lebensalltag gesünder gestalten - auch in Krisenzeiten!

Der AOK-Förderpreis ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert.

Projektbeschreibung:

Das Haus der Begegnung vereint viele Angebote: Im Café „Rat und Tat“ organisieren die Aktiven Vorträge zu Themen wie Vorsorgevollmacht oder gesunde Ernährung. In Kochkursen für eine ausgewogene, gesunde Ernährung wird praktisches Wissen vermittelt. Mit dem Einkaufsbus, einem Neunsitzer, holen der Fahrer und eine Begleitperson bewegungseingeschränkte AnwohnerInnen von zu Hause ab, fahren sie zu Geschäften, helfen beim Einkaufen und bringen sie zurück nach Hause. Im Garten der Begegnung verfügen Initiativen, Vereine und Familien über eigene Beete, auf denen sie in gemeinschaftlicher Aktion Obst und Gemüse anbauen.

Aktueller Stand:

Normalerweise nutzten sehr viele Personen im Jahr die Angebote im Haus und Garten der Begegnungsstätte. Wegen der Corona-Pandemie musste das Haus lange schließen. Mit ihrem Einkaufsdienst halfen die Freiwilligen in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt den Anwohnenden, die in Quarantäne lebten. Wichtig war allen, dass der Garten weiterhin als Freiraum für Begegnungen zur Verfügung stand. Die ersten Vorträge finden jetzt wieder statt. Um die gesunde Ernährung zu fördern, wird der Kochkurs neu belebt und geht im Herbst an den Start.

Langfristiges Ziel:

Neben den Kochkursen sollen Seminare zur Sturzprävention und Treffen der „Rollisportgruppe“ stattfinden. Mit diesen und weiteren Angeboten wollen die Ehrenamtlichen, Mitglieder und Nutzer- und Nutzerinnen dafür sensibilisieren, gesunde Ernährung und Bewegung in ihren Alltag zu integrieren. „Die älteren Menschen sollen so lange wie möglich in ihren vier Wänden wohnen können. Dazu tragen unsere Veranstaltungen und Hilfen bei der Alltagsbewältigung bei“.

Vortrag zum Umgang mit Menschen mit psychischen Erkrankungen am 28.10.2021.

Exemplarische Darstellung einzelner weniger Krankheitsbilder und Aussprachemöglichkeit über die Symptome und den Umgang mit den erkrankten Menschen, seien es Betreute oder Angehörige von Betreuten. Welche Möglichkeiten gibt es, den Alltag weniger konfrontativ oder belastend zu gestalten.
Referent: Rainer Kortus, über 20 Jahre Chefarzt in einer psychiatrischen Klinik.

Veranstaltungsort: Haus der Begegnung in Homburg-Erbach,
Spandauer Straße 10, 66424 Homburg, Beginn: 18.30 Uhr

Der Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Betreuungsverein pro Mensch, Kirkel-Limbach, Barbara Kohler, Tel: 06841 - 817 112

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Barbara Kohler

Rechtsanwältin

 

 

 

proMensch Betreuungsverein Saarland e.V.

Hauptstraße 48

66459 Kirkel

 

Tel.: 06841 817112

Fax: 0261 2016181352

www.promensch-saar.de

 

 

Die Weihnachtsgeschichte

(nach Lukas & anderen Quellen)

am Freitag, den 26. November, um 14.30 Uhr lädt das Mehrgenerationenhaus „Haus der Begegnung“, Spandauerstr. 10 in Erbach zu seinem figurentheater „die Weihnachtsgeschickte“ ein. Dieses Theaterstück für alle wurde durch unseren Kooperationspartner J.O.S.H. engagiert.

Es ist entsetzlich kalt, und der Abend begann schon zu dunkeln. In dieser Kälte ging ein kleines Mädchen ohne Jacke und Mütze, ja sogar mit nackten Füßen. Sie friert und sie wünscht sich so sehr die Wärme. Ihr Wunsch geht Erfüllung und: sie freundet sich mit einem lieben Esel an. Zusammen helfen sie dann Josef, einem Zimmermann und seiner Frau Maria, die ein Kind bekommt.

Sie begeben sich auf den Weg nach Betlehem. Maria und Josef freuen sich sehr über das Mädchen und den Esel, der sich freudig, mit Maria auf dem Rücken, auf die Reise macht. Und sie wissen: Gott meint es gut mit ihnen. Wegen der von Kaiser Augustus angeordneten Volkszählung sind aber so viele Menschen in Betlehem, dass sie trotz langer Suche kein Zimmer  finden können. Nur ein Stall wird ihnen angeboten. Der gefällt ihnen sehr gut, und dort wird Jesus Christus, der Sohn Gottes, der die Liebe auf die Erde bringt, geboren, so wie es vorhergesagt wurde.

Eine Figurentheaterstück voller Zuversicht und Hoffnung für die ganze Familie.

 

http://www.figurentheaterkuenster.de/Ab 4 Jahren

Freitag, den 26. November

 Eintritt Frei

  1. Vorstellung um 9.30 Uhr
  2. Vorstellung um 14.30 Uhr

Anmeldungen: 06841/9349922 oder per Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehrgenerationenhaus „Haus der Begegnung“, Spandauerstr. 10

66424 Homburg

Gelder für Stadtteilprojekte verfügbar

Im Rahmen des Verfügungsfonds der Stadtteilkonferenz „Lebendiges Erbach“ sind noch Gelder für Projekte im Fördergebiet „Quartier Erbach“ abrufbar. Projektideen zur Förderung des Gemeinschaftsgedankens, zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls und des kulturellen und sozialen Zusammenhalts sowie zur Steigerung der Lebensqualität durch Aufwertung des öffentlichen Raumes können der Stadtteilkonferenz übermittelt werden. Gefördert werden Veranstaltungen, Projekte und Investitionen bis zu einem Förderbetrag in Höhe von 5000,-€. Über die Bereitstellung der Mittel entscheidet der Vergabeausschuss der Stadtteilkonferenz nach Antragsstellung. Antragsberechtigt sind alle BürgerInnen, Gruppierungen, Vereine und Institutionen, die sich im Sinne der Förderziele im „Quartier Erbach“ engagieren wollen.  Projektideen müssen bis spätestens 10.09.2021 eingereicht werden. Die Stadtteilkonferenz begrüßt das Mitwirken von möglichst vielen Erbacher BürgerInnen auch über diese Förderperiode hinaus.

Weitere Informationen erteilt Frau Patricia Delu –
Geschäftsführung der Stadtteilkonferenz „Lebendiges Erbach“ im „Haus der Begegnung“ (Tel.: 06841/ 9349922; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder die Quartiersmanagerin Frau Elena Burgard (Tel.: 06841/ 9898587; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Neuer Yoga-Anfängerkurs –im „Haus der Begegnung“

Im „Haus der Begegnung“ wird ab dem 11.08., in der Zeit von 16.15 bis 17.45 Uhr ein Yoga-Anfängerkurs angeboten. Der Kurs umfasst 7 Termine und

die Kursgebühr beträgt 75 €. (Nur als gesamter Kurs buchbar, da die Stunden aufeinander aufbauen).

Yoga ist für jeden Menschen geeignet, es gibt keine besonderen Voraussetzungen um am Kurs teilnehmen zu können.

Yoga kann dabei unterstützen, gesünder, beweglicher, entspannter und ein wenig glücklicher durchs Leben zu gehen

Anmeldung über Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Website: www.yogaanila.de

Facebook: Yogaanila – Jessica Gleser

Instagram: _yogaanila_

„Eine Räuberbande“ der Oberlin-Schule Homburg-Erbach zu Gast im Haus der Begegnung

Im Rahmen einer Projektwoche inszenieren die SchülerInnen der Oberlin-Schule Homburg ein Theaterstück in Kooperation mit dem Haus der Begegnung.

Mit tosendem Applaus werden die SchülerInnen der Oberlin-Schule im Haus der Begegnung in Homburg Erbach von der Bühne verabschiedet.

In der Woche vom 5.-9.07.2021 wurde hier gemeinsam mit dem ausgebildeten Theaterpädagogen Herr Spang das Stück „Eine Räuberbande“ vorbereitet, einstudiert und inszeniert. Alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Ober- und Wekstufenklassen durften sich tatkräftig im Schauspiel ausprobieren und mitwirken. Das Ergebnis sprach für sich. In einer kleinen, schulinternen Aufführung am Ende der Projektwoche konnte man das Können der Hobbyschauspieler bestaunen und in ihren Augen deutlich sehen, wie stolz sie waren, so etwas auf die Beine gestellt zu haben.

Die Idee einer Kooperation zwischen der Oberlin-Schule und dem Haus der Begegnung entstand, um den SchülerInnen eine Möglichkeit zu bieten, sich in diesem Schuljahr trotz vielerlei Einschränkungen über den Regelunterricht hinaus kreativ ausleben zu können. Die Räumlichkeiten und die Nähe zur Oberlin-Schule boten sich insbesondere in dieser pandemischen Zeit für eine Kooperation zwischen beiden Institutionen an. Gemeinsam mit der Leiterin des Hauses der Begegnung Frau Delu, Förderschulrektor Alexander Engel und Förderschullehrerin Amelie Hettmann wurden im Vorfeld intensiv Projektmöglichkeiten besprochen. Nachdem die Idee, eine Theaterprojektwoche zu gestalten, geboren war, zeigte eine erste Resonanz der Schülerschaft das große Interesse an dieser künstlerischen Sparte. Durch den ausgebildeten Theaterpädagogen Herr Spang wurde ein Stück gefunden, welches auf das Alter und die teilnehmende Schülergruppe zutraf.

Im Stück wird eine Klasse zunehmend von ihrem Lehrer als Räuberbande beschimpft. Die Schüler fühlen sich zu Unrecht verurteilt und beschließen sich dagegen zur Wehr zu setzen. Sie zeigen ihrem Lehrer, was es heißt, echte Räuber zu sein.

Mit viel Witz wird im Stück eine ernste Aussage transportiert. Die Botschaft, der pauschalen und dadurch oft fälschlichen Bewertung Anderer, sollte einen essentiellen Bestandteil der Projektwoche darstellen. Außerdem war es ein großer Anreiz für die Schüler, sich in einen Räuber verwandeln zu dürfen. Zusätzlich bedeutet es sich überwinden zu müssen, wenn man sich einem Publikum stellt. Diese wertvollen Themen, wurden gemeinsam mit den LehrerInnen der Oberlin-Schule und dem Theaterpädagogen begleitet und gemeistert. „Die Schüler sind in dieser Woche nicht nur schauspielerisch über sich hinausgewachsen, sondern haben sich den Herausforderungen gestellt und diese gemeistert“, berichtet Herr Spang.

Proben, Aufführung und Verköstigungen fanden im Haus der Begegnung statt. Finanziert wurde das Projekt durch den Verfügungsfond „Soziale Stadt“ und den Zuwendungen aus dem Bundesförderprogramm „Demokratie Leben“ der Stadt Homburg-Erbach, die es durch ihre Spenden ermöglicht haben, solch ein Schuljahr mit vielerlei Einschränkungen durch ein tolles, gemeinsames Projekt zu beenden.

Heute stellen wir Euch einmal, mit einigen Bildern, den Garten der Begegnung an unserem Mehrgenerationenhaus in Homburg-Erbach in der Spandauerstraße vor. Gepflegt wird der Garten normalerweise von verschiedenen Einrichtungen wie z.B. von der Lebenshilfe, der Stadtmission, von der Kita Du Bonheur, sowie einigen Bürgerinnen und Bürgern aus Erbach. Leider konnten die genannten Helfer Corona bedingt, in den letzten Monaten den Garten nicht wie gewohnt hegen und pflegen, doch durch die guten Zahlen ist dies in naher Zukunft bestimmt bald wieder möglich. Allerdings war die Familie Kamiloglu aus Erbach, die auch die Dorfschenke betreibt auch in dieser Zeit sehr fleißig und hat den Garten der Begegnung gepflegt und auf Vordermann gebracht.  

Besser Lesen und Schreiben! 

Im Haus der Begegnung in Homburg-Erbach, in der Spandauerstraße 10, laufen zur Zeit die Vorbereitungen zu einem neuen kostenlosen Förderkurs. Dieser Kurs dient der Förderung des Lesens und Schreibens und soll Lerntechniken zum Selbstlernen der deutschen Sprache vermitteln. Er richtet sich an alle Menschen, Erwachsenen und Jugendliche, die diese Fähigkeiten nicht oder nur sehr wenig besitzen und dadurch öfters im täglichen Alltag Probleme haben. Er richtet sich aber auch an alle Lernwilligen, die ihre Lese- und Schreibkompetenz erweitern möchten, um bessere berufliche Chancen zu bekommen. Der Kurs soll zweimal in der Woche im Haus der Begegnung in Homburg-Erbach stattfinden. Interessierte erfahren näheres bei Patricia Delu, im Haus der Begegnung in Homburg-Erbach unter der Tel. Nr. 06841 / 934 99 22.

Im Mehrgenerationenhaus „Haus der Begegnung“ , Spandauerstraße 10, finden ab sofort feste Sprechzeiten für Formularhilfe statt. Im „Eins-zu-Eins“-Gespräch wird Hilfe angeboten. Jeden Mittwoch, von 14 bis 16.30 Uhr befindet sich ein Ansprechpartner im „Bistro“ des Hauses, der Hilfestellung beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen gibt. Hierzu zählen Anträge auf Bildung und Teilhabe, Kindergeld, ALG II und Ähnliches. Es werden keine Formulare bearbeitet, mit denen steuerrechtliche oder rentenversicherungsrelevante Konsequenzen einhergehen. Im Zweifelsfall erfolgt eine Vermittlung zu entsprechenden Fachstellen. Anmeldung bei Patricia Delu, Tel. (0 68 41) 9 34 99 22, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Es werden keine Bearbeitungsgebühren erhoben

Das Mehrgenerationenhaus ist täglich ein Ansprechpartner für alle die Kontakt suchen.

Die sogenannte Telefonseelsorge wurde von uns eingerichtet, damit Menschen sich melden können, um, weiterhin im Austausch zu treten.

Trotz der vorübergehenden Schließung, steht die Arbeit nicht still.“

Informationen bei Patricia Delu unter der Telefonnummer. 06841/ 934 99 22

Seit langem hat sich das "Haus der Begegnung" mit dem Gedanken beschäftigt, sich bei Instagram anzumelden.

Jetzt haben wir es umgesetzt! cool

Das Mehrgenerationenhaus "Haus der Begegnung" ist absofort auf Instagram zu finden (@haus.der.begegnung).

Hier stellen wir die Arbeit im MGH "Haus der Begegnung" vor, zeigen Einblicke hinter die Kulissen und Veröffentlichen alles was so im Haus passiert.

In den vergangenen Jahren konnten Vereine, Einzelpersonen und natürlich Mitglieder bei der Stadtteilkonferenz Lebendiges Erbach e.V. Anträge stellen, um eine Kofinanzierung einzelner Maßnahmen über den sogenannten Verfügungsfonds zu erzielen.

Durch ihn wurden, früher im Rahmen des Städtebauförderprogramms Stadtumbau West und seit einigen Jahren im Rahmen des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt, unzählige Projekte wie Veranstaltungen, Vortragsreihen und Kurse, darüber hinaus der Erbacher Weihnachtsmarkt inklusive Hüttenreparatur sowie weitere, sozial orientierte Maßnahmen finanziell unterstützt - und nicht selten dadurch erst möglich gemacht.

Leider können in 2020 vorerst keine Mittel aus dem Verfügungsfonds geschöpft werden: Im Herbst 2019 ist die städtische Mitarbeiterin, die die Anträge für Einzelmaßnahmen in den Förderprogrammen wie den Verfügungsfonds beim zuständigen Ministerium stellt, längerfristig erkrankt und auch bisher nicht in den Dienst zurückgekehrt. In der Verwaltung der Kreisstadt Homburg konnte offenbar leider bislang nicht abschließend geklärt werden, wer zukünftig die Anträge stellt bzw. bearbeitet. 

Wir hoffen sehr, dass dies in naher Zukunft geklärt wird, denn der Verfügungsfonds stellt ein sehr wichtiges Element im Rahmen von Städtebauförderprogrammen dar. Wir bitten daher um Verständnis, dass aktuell keine Anträge für den Verfügungsfonds angenommen bzw. bewilligt werden können. Sobald sich eine Änderung ergibt, werden wir die Mitglieder hier und per Mail darüber informieren. 

Gleichzeitig wünschen wir der städtischen Mitarbeiterin - und dies nicht primär aus Eigeninteresse - eine baldige Genesung.

Der Basiskurs „Alpha“ im „Haus der Begegnung“ wird im Jahr 2021 fortgesetzt!

 

Das "Haus der Begegnung" sucht zusammen mit der VHS Homburg TeilnehmerInnen für einen neuen Kurs.

Dieser Kurs dient der Förderung des Lesens, Schreibens und Rechnens (4 Grundrechenarten) und soll Lerntechniken zum Selbstlernen der deutschen Sprache vermitteln. Er richtet sich an alle Menschen, die diese Fähigkeiten nicht oder nur sehr wenig besitzen.

 

Der Kurs soll zweimal in der Woche im Haus der Begegnung in Homburg-Erbach stattfinden. Näheres erfahren Sie bei der VHS Homburg (06841/101106) und im Haus der Begegnung (06841/9349922).

Die Kreisstadt Homburg wurde 2004 mit dem Stadtteil Erbach in das Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ aufgenommen. Ziel des Programms ist es, im Hinblick auf Bevölkerungsrückgang und wirtschaftlichem Strukturwandel neue Lösungsstrategien zu entwickeln. Dabei werden neben dem Umbau und moderaten Rückbau von Infrastrukturen, Wohnungsbeständen und Gewerbebranchen auch Aufwertungsangebote für Stadt- und Stadtteilzentren, die Wiedernutzbarmachung von bisher wenig genutzten Flächen und Imagefördernde „Leuchtturmprojekte“ gefördert.

Hinweis zu der Förderung von Maßnahmen im Rahmen des Bundes- und Landesprogramms der
Städtebauförderung im Programmteil „Soziale Stadt“ , Gesamtmaßnahme : Quartier-Erbach
Im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ und damit im lokalen
Maßnahmengebiet „Quartier Erbach“ werden seit 2016 verschiedene Projekte zur positiven
Gebietsentwicklung gefördert. Durch gezielten Mitteleinsatz sollen diese zur Verbesserung von
Wohnumfeld und Infrastruktur beitragen, die Wohnqualität erhöhen und der Bevölkerung ein
generationengerechtes, familienfreundliches Leben bei gleichen Chancen zur Teilhabe und
Integration ermöglichen.
In Erbach wurden und werden derzeit die Maßnahmen Integriertes Städtebauliches
Entwicklungskonzept ISEK einschließlich Zukunftsworkshop , Erfahrungsaustausch 2017/2018,
Quartierszeitung 2017/2018/2019, Verfügungsfonds 01.07.2016 – 31.12.2016/ 2017/ 2018,
Quartiersmanagement 2017/ 2018 und die Miete des Quartiersbüros 01.07.2016 – 31.12.2018
gefördert. Aufbauend auf den Zielvorgaben des ISEK und unter Einbeziehung der Bevölkerung
werden dabei die Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher Lösungen ermöglicht und der
Maßnahmenkatalog zukünftig entsprechend um weitere soziale und bauliche Maßnahmen ergänzt.
Die Maßnahmen werden auf Bundesebene durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau
und Reaktorsicherheit und auf Landesebene durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport
gefördert.